gesund, schön und vital

Mit Vitalstoffen: Schönheit von innen und aussen Wenn die Haut, die Haare und die Nägel trocken, spröde und brüchig sind, deutet dies oftmals auf einen Vitalstoffmangel hin. Aber auch Stress, Hormon- und Stoffwechselstörungen können die Ursache für stumpfes, kraftloses Haar, brüchige Nägel und alternde Hut sein. Dann genügt es nicht, nur von aussen mit Pflegeprodukten einzuwirken. Für eine schöne, samtige Haut, glänzendes Haar und kräftige Nägel sind folgende Vitalstoffe unerlässlich: Vitamin A ist besonders für die Zellerneuerung zuständig. Es sorgt für kräftige Haare und Fingernägel. Bei einem Mangel kommt es zu Austrocknung und Schuppenbildung. Beta-Carotin schützt die Haut gegen Sonneneinstrahlung und Hautalterung. Biotin gilt als Schönheitsvitamin. Es nährt die Haut von innen, fördert glanzvolles Haar und feste Fingernägel. Panthothensäure fördert das Haarwachstum, und gibt dem Haar Glanz, Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit. Eisen versorgt die Hautzellen mit Nährstoffen. Ein Mangel kann zu blasser Haut, Haarausfall, Wundheilungsstörungen, aber auch zu brüchigen Nägeln führen. Vitamin B2 - Mangel führt zu rissigen Lippen und Mundwinkeln, trockener und entzündeter Haut. Vitamin B6 ist ein wichtiger Vitalstoff für die Reparatur von Haut- und Bindegewebe. Ein Mangel kann zu Haarausfall und schuppiger Haut führen. Vitamin C ist für den Zellschutz und die Zellerneuerung zuständig. Es unterstützt den Kollagenaufbau, gibt der Haut, Elastizität, Festigkeit und hemmt die Faltenbildung. Vitamin E ist ein Anti-Aging-Mittel. Es erneuert die Zellen, spendet der Haut Feuchtigkeit, macht sie glatt und geschmeidig und beugt der Hautalterung vor. Bei einem Mangel ist die Haut faltig und spröde und Haarausfall könnte die Folge sein. Kupfer unterstützt das Wachstum von Haut und Haar. Brüchiges Haar und splitternde Nägel können ein Zeichen für Kupfermangel sein. Silicium nährt Haut, Haar und Nägel, stärkt das Bindegewebe und beugt Cellulitis vor. Zink ist wichtig für die Wundheilung. Fehlt es, sind Haut und Haare trocken und die Nägel brüchig. Juckende Ausschläge und Haarausfall können die Folge sein. Ob Sie persönlich einen Mangel haben, kann einfach mit einer Vitalstoffanalyse ermittelt werden.
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Mit Vitalstoffen: Gewichtsabnahme Vitalstoffe sind der Schlüssel, um erfolgreich und nachhaltig abzunehmen. Genügend Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren sind die Voraussetzung, um gesund abzunehmen - ohne Jo-Jo Effekt. Vitalstoffe helfen Fett abzubauen indem sie den Stoffwechsel ankurbeln und dem Körper das geben, was er benötigt. Im Gegensatz dazu kommt es bei einer Diät jedoch unweigerlich zu einem Vitalstoffmangel und der Körper hungert. Vor allem Übergewichtige leiden oftmals trotz vollen Tellern an einem Nähr- und Vitalstoffmangel. Da Fettzellen enorme Mengen an Vitalstoffen verschlingen, weisen Übergewichtige häufig niedrige Vitalstoffspiegel auf. Fazit: Vitalstoffe erhalten die Gesundheit, verbessern den Stoffwechsel und sorgen für einen nachhaltigen Gewichtsverlust! Welche Vitalstoffe sind unerlässlich beim Abnehmen? Vitamin C hat vielfältige Aufgaben im Fettstoffwechsel. Es ist ein starkes Antioxidans; es schützt die Zellen vor oxidativen Stress. Es kurbelt den Stoffwechsel an, ist zuständig für die Bildung von Kollagen, welches für die Elastizität von Haut, Bindegewebe und Blutgefässen sorgt. Ausserdem ist Vitamin C für die Wundheilung zuständig, es verbessert die Aufnahme von Eisen aus dem Dünndarm und bindet Schwermetalle wie Blei Magnesium ist ein wichtiger Baustein vieler Enzyme und an allen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Es ist ebenfalls für den Fettabbau, resp. für die Energiegewinnung in den Zellen erforderlich. Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, ein Anti-Aging, welches Zellen vor Alterung schützt und gemeinsam mit Omega 3 den Fettstoffwechsel reguliert. Vitamin D sendet den Zellen Signale zur Fettverbrennung und dem Gehirn ein Sättigungs- gefühl. B-Vitamine werden zur Gewinnung von Energie und den Transport von Kohlenhydraten in die Muskeln benötigt, außerdem beruhigen sie die Nerven. Vitamin B3 reguliert den Blutzucker. Vitamin B6 stellt Hormone und Aminosäuren her, welche wiederum Neurotransmitter bilden. B6 reguliert die Gehirnchemie, vermindert Hungerattaken, steigert den Energieverbrauch und fördert die Verstoffwechslung von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten. Kalzium reguliert den Säure-Basen Haushalt und stimuliert den Fettabbau. Selen hilft bei der Entgiftung und vermindert Heißhunger auf Süsses. Weitere Empfehlungen für eine sichere Gewichtsabnahme: Täglich Obst, Gemüse, Salat, Kräuter, Sprossen und Nüsse konsequenter Verzicht auf Fertigprodukte meiden von Fleisch- Weizen und Milchprodukten Verzehr von sättigenden Ballaststoffen Trinken von mind. 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag Aktivierung des Stoffwechsels durch tägliche Bewegung
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Mit Vitalstoffen: Darmgesundheit «Der gesunde Darm ist die Wurzel aller Gesundheit» hat der griechische Arzt Hippokrates (300 v. Christus) einmal gesagt. Und diese Aussage hat an Bedeutung bis heute nicht verloren. Die Aufgabe des Darmes ist es, die Nahrung in kleinste Moleküle aufzuspalten, die Nähr- und Vitalstoffe über die Dünndarmschleimhaut ins Blut zu resorbieren, um die verschiedenen Organe zu versorgen und letztlich unverdauliche Nahrungsreste wieder auszuscheiden. Der Darm verfügt auch über ein eigenes Immunsystem, die sogenannte Darmflora, welche mit ihren Billionen von Darmbakterien schädliche Keime oder giftige Abbauprodukte eliminiert. Ebenso befindet sich in den Darmwänden ein grosses Nervensystem, das sogenannte Bauchgehirn, welches im stetigen Kontakt mit dem Gefühlszentrum im Gehirn ist und die Ausschüttung vieler Hormone und Botenstoffe bewirkt. Der Mensch muss also täglich nebst der Nahrung auch alle Erlebnisse und Eindrücke sortieren, verarbeiten und was nicht zuträglich ist wieder loslassen. Die Gesundheit des Menschen fällt und steht mit einem gesunden und leistungsfähigen Darm. Folglich kann eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise die Aufrechterhaltung und das Gleichgewicht des Darmmilieus im Verdauungssystems negativ beeinflussen und es kommt zur Dysbiose. Schädliche Einflüsse sind ungesunde Ernährung (zu viel Eiweiss, Zucker und glutenhaltige Nahrungsmittel fördert die Vermehrung von Fäulnisbakterien, Parasiten und Pilzen) zu viele Fertigprodukte und minderwertige Fette Genussgifte wie Koffein, Nikotin, Alkohol zu wenig Ballaststoffe in Form von Gemüse, Früchte, Vollkornprodukte zu wenig Vitalstoffe (Früchte, Gemüse, Salate, Sprossen, Samen, Nüsse, gesunde Öle) regelmässige Einnahme von Medikamenten, Antibiotika und Abführmitteln anhaltende Stresssituationen, zu hastiges Essen und negative Gedanken ein geschwächtes Immunsystem, Allergien zu geringe Flüssigkeitszufuhr in Form von frischem, kohlensäurefreiem Trinkwasser Bewegungsmangel Folgeerscheinungen aufstossen, Blähungen, Krämpfe, Verstopfung, Durchfall Reizdarm chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Culitis ulzerosa Leaky-Gut-Syndrom (löchriger Darm) Allergien (Fruktose-, Laktose- und Glutenintolleranz) Hämorrhoiden Um eine geschädigte Darmflora zu regenerieren, bzw. die Entschlackung und Entgiftung von chemischen Abbauprodukten, Schwermetallen, Toxinen und Fäulnisbakterien zu begünstigen, wäre eine Darmsanierung mit folgenden Vitalstoffen (Kur von 6-8 Wochen) sehr zu empfehlen. Heilerde (z.B. Zeoith, Bentonit) bindet Toxine, Parasiten, Schwermetalle und leitet sie aus Präbiotika (z.B. Laktobazillen und Bifidobakterien) für ein gesundes Darmmilieu Flohsamen sind Ballaststoffe und regen den Stoffwechsel an Weitere ganzheitliche Massnahmen für ein gesundes Verdauungssystem gesunde, ballaststoffreiche Ernährung genügend Flüssigkeitszufuhr (mind. 2lt Wasser pro Tag) sich genügend Zeit nehmen zum Essen und gut Kauen meiden von Fertigprodukten meiden von Genussgiften, süssen- und glutenhaltigen Speisen) Psychohygiene regelmässige Bewegung abklären von Nahrungsmittelunverträglichkeiten
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